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Beispiel 4, unser Meisterstück!
 

 

Übergreifende Werbekonzepte

Im Jahre 2007 hatten wir die Aufgabe, eine neue Idee zur Belebung des Tourismus im Harz zu entwickeln. Durch unsere Nähe zur Region Harz und das Interesse am Thema „Motorrad“ haben wir folgendes umgesetzt.

-         Durch unsere Koordination wurde ein Netzwerk geschaffen, das im Harz daran interessiert ist, Motorradurlauber zu bewerben

-         Damit ist eine Plattform entstanden, die Motorradfahrer überregional anspricht

-         Ein einprägsamer Name und ein Logo wurde gestaltet

-         Der Mehrwert, der den Kunden (Motorradfahrer) anspricht und dazu veranlasst, auch in die beworbene Region zu fahren, wurde klar definiert.

-         Die Vorteile der Region wurde hervorgehoben und

-         ein Vertriebsweg aufgebaut
 

 

Am Anfang stehen oft Ideen-stücke.
Diese müssen zu einem Bild zusammen
gefügt werden.

Begonnen haben wir mit den Grundlagen,
um als erstes den besten Vertriebsweg
für das Konzept zu finden.

Die Entscheidung fiel auf zwei Vertriebswege:

-         Printmedium

-         Internet

 

Das Instrument Printmedium ist in diesem Fall ausgesucht worden, um den Mehrwert für den Kunden zu gestalten und gleichzeitig einen Vertriebsweg zu wählen.

 

Das Internet bietet zu der Printauflage die Chance, jeden Haushalt zu erreichen und weit mehr Informationen bereit zu stellen, als das im Printbereich bezahlbar wäre.

 

Bei den beiden Entscheidungen ist ein wichtiger Punkt zu erkennen: die Ergänzung von zwei Medien, die immer als Konkurrenz bezeichnet werden, was aber nicht stimmt.

Denn sie ergänzen sich in mehreren Bereichen. Der Printbereich, hier die gewählte Form der Werbung mittels einer Tourenkarte, kann dem Kunden in die Hand gegeben werden. Er nutzt die Karte vor Ort, um sich zu orientieren.

Das Internet dient dabei als Wegbereiter, um die Tourenkarte zu finden. Im Gegenzug wird auf der Tourenkarte die Internetseite genannt und dann weitere Informationen im Internet angeboten, diese dienen zur Erklärung und Bereitstellung umfassender Informationen zum Harz.

Vertriebsweg für das Printprodukt ist das Internet (Ebay u.s.w) und Messen.

Informationsverteiler für die Internetseite ist das gedruckte Produkt und die Nutzung von Fachwebseiten und Foren.

 

Die Krönung war zu diesem Projekt die Namensfindung.
Denn mit der Bekanntgabe des Namens, was auch mittels Aufklebern und T-Shirts geschehen ist, ist das ganze Projekt ins Rollen gekommen.

 

Durch den Nationalpark und das Naturschutzgebiet Harz entschlossen wir uns spontan, das ganze Projekt „Motorradschutzgebiet-Harz“ zu nennen.

Lustige Aufkleber, die das neue Logo darstellen, sind der Renner. Denn jeder möchte ins Motorradschutzgebiet und jeder möchte ein Andenken. Die Aufkleber werden für Autos hergestellt, in klein für den Motorradhelm oder das Motorrad und in groß als Kennzeichnung der Betrieb, die sich dem Netzwerk angeschlossen haben.

 

Als Ergebnis konnten schon im Sommer 2008 erste Erfolge verbucht werden. Gäste, die in den Harz gekommen sind, kannten das „Motorradschutzgebiet“. Sie wollten Aufkleber und Shirts kaufen und die Tourenkarte 2007 verkaufte sich gut. Am Beispiel eines Motorradhotels konnten wir direkte Rückmeldungen kontrollieren und den Erfolg der Aktion messen. Das Hotel wirbt auch wieder auf der Motorradschutzgebietkarte 2008. Viele andere Betriebe blieben dabei und neue Betriebe stiegen in das Projekt mit ein.

 
   

Das Logo. Unser Meisterstück!

Motorradschutzgebiet.

 

eine Weiterentwicklung des Logos
kennzeichnet jetzt Hotels mit
überdachten Motorradparkplätzen

 
 

Links zu dem beschriebenen Projekt
 

zur Harzkarte   |    zur Internetseite   |     zu den Kunden aus dem Netzwerk

 
 
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