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Iberger
Tropfsteinhöhle - Bad Grund
Im 16. Jahrhundert
stießen Bergleute auf die Iberger Tropfsteinhöhle, als sie in
den Höhlenausbissen des Ibergs eingelagertes Brauneisen suchten.
Der Iberg (=Eibenberg) ist ein Horst devonischen Kalkes, der am
benachbarten Winterberg in einem großen Steinbruch abgebaut wird.
Der Wildemanner Chronist H. Haake berichtet schon 1617 über
„zwei Höhlen mit wunderlichen Gebilden" am Iberg. 1743
beschreibt Brückmann die Höhle ausführlich. Sie ist ohne
Stollen 123 m lang, seit 1952 elektrisch beleuchtet, ihr Eingang
liegt 440 m über NN. |